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Über mich

Ich bin Stefanie Pagnia, Geigerin und Sängerin. In meiner Musik verbinde ich Tango, Folk und Improvisation zu lebendigen Klangwelten. Inspiriert von Künstler:innen wie Quadro Nuevo, Lydie Auvrait und Giora Feidman. Daneben bin ich klassische Sängerin und Geigerin.
Es ist meine Leidenschaft Konzerte zu geben, und mit meiner Violine und Stimme Gefühle auszudrücken wie Lebensfreude, Melancholie und Empathie auszudrücken.  Für mich ist Musik ist ein großer Schatz, den ich, weitergeben möchte.

Musik, die Menschen verbindet

Gerade in der heutigen, oft unruhigen Zeit fühlen sich viele Menschen einsam oder voneinander getrennt. Unterschiedliche Kulturen treffen aufeinander, doch echter Austausch findet nur selten statt. Vieles wird schneller und unverbindlicher – auch Musik wird häufig nur noch passiv konsumiert, statt gemeinsam erlebt.

Ich sehe darin die Gefahr, dass Menschen einander fremder werden und gemeinsame Erlebnisse ihre verbindende Kraft verlieren. Mit meiner Musik möchte ich bewusst das Gegenteil bewirken: Menschen zusammenbringen, Begegnungen ermöglichen und echte Gemeinschaft entstehen lassen.

Menschen können sich selbst spüren

Mit meiner Musik und mit meinen Konzerten, möchte ich bewusst Räume für Begegnungen schaffen. Räume, in denen Menschen zusammenkommen, sich begegnen, kulturelle Vielfalt spürbar wird, und gemeinsame Erlebnisse haben können.

Meine musikalischen Wurzeln

Musik und Musizieren waren in meiner Familie schon immer sehr wichtig. Bereits früh spielte mir meine Mutter auf ihrer Geige vor. Ich war sehr fasziniert von den mich beindruckenden Klängen der Violine und ich wollte unbedingt Geige spielen lernen.

Als Teenager hörte ich auf meinem Weg zur Schule Violinkonzerte von Vivaldi auf meinem blauen tragbaren Kassettenrekorder. In die kraftvollen, berührenden und tröstlichen Klänge versunken, ließ ich an der Bahnschranke die Musik tief auf mich wirken, bevor ich – inspiriert und erfüllt – meinen Weg in der kalten Winterluft fortsetzte und dabei fast die Zeit und den bevorstehenden Schultag vergaß.
In dieser Zeit bin ich meinen Weg oft eigenständig gegangen – die Musik wurde dabei zu meiner treuen Begleiterin.

Diese Erfahrung, wie stark Musik auf mich wirken kann und wie tief ich in sie eintauchen konnte, prägte mich nachhaltig. In der Musik fand ich eine Geborgenheit, die mir im Alltag oft fehlte.

Mein Weg zur eigenen Musik

Ich übte immer mehr und studierte Violinpädagogik. Konzerte gab ich in unterschiedlichen Besetzungen von der Folk-Band über das Weltmusik-Trio, bis zu klassischen Besetzungen, und nahm CDs auf.
Doch irgendetwas fehlte mir bei meinen Konzerten. Es war die Verbindung zum Publikum, nach den Auftritten, die ich mir wünschte.

Ein Wendepunkt

Doch dann erlebte ich ein besonders inspirierendes Konzert des Klezmer-Klarinettisten Giora Feidman Es war ein überwältigendes, verbindendes Gefühl als ich mitten im riesigen Saal, auf den dunkelblauen Sitzen des Innsbrucker Kongresshauses saß. Der Klarinettist lud das Publikum immer wieder ein, mit der Stimme einzustimmen und einen gemeinsamen Klangraum zu schaffen. Die jüdische Musik berührte mich tief in den lebendigen Improvisationen und musikalischen Dialogen der einzelnen Bandmitglieder. Sie inspirierten mich, meine Improvisationen auszubauen und jüdische Musik zu spielen.

Ich wollte ein inspirierendes Vorbild für Frauen als Musikerin und Komponistin sein

Bei der Recherche nach neuer Musik und anderen Gruppen, suchte ich auch nach weiblichen Vorbildern. Es  fiel mir auf, dass es nur sehr wenige weibliche Vorbilder, insbesondere im Bereich der improvisierenden Geigerinnen und Komponistinnen gab.
Das motivierte mich, selbst auf der Bühne zu zeigen, was möglich ist. Ich wollte Neues schaffen und sichtbar und erfolgreich werden.

Künstlerische Entwicklung und Vielfalt

Ich interpretierte bestehende Musikstücke neu, schrieb eigene Kompositionen auf. Ich besuchte darüber hinaus Fortbildungen in Jazz, Tango, Klezmer und Klassik. Darüber hinaus nahm Gesangsunterricht und lernte Kontrabass spielen.

Durch diese Vielfalt der Besetzungen konnte ich mein Netzwerk mit vielen Musikerinnen und Musikern erweitern und ein großes Repertoire aufbauen.

Heute und Ausblick

Heute spiele ich solo, im „Duo Klezmotions“ und in weiteren, auch klassischen Besetzungen und freue mich über abwechslungsreichen Programme, mich auf kreative Wege zu begeben und auf Bühne zu stehen. Es erfüllt mich, dass ich bei meinen eiegnen Konzerten Gemeinschaftsgefühle schaffe und freue mich auf neue Begegnungen bei zukünftigen Konzerten und darauf, immer wieder neu mit dem Publikum in Kontakt mit zu treten.

Und wenn Du mehr über mich und meine Auftritte erfahren möchtest, trage dich gerne in meinen Newsletter ein.

Biografie

Stefanie Pagnia ist eine vielseitige Musikerin, die sich sehr gern in unterschiedlichen Musikrichtungen bewegt, darunter Folk, Tango, Klezmer, Eigenkompositionen und klassische Musik. Mit ihrem ausdrucksstarken Violinspiel und ihrem klaren, warmen Gesang hat sie sich in der Musikszene einen Namen gemacht. Mit ihrem Spiel am Kontrabass und der Cajón, schafft sie noch weitere Facetten im Duo Klezmotions, welches sie 2019 gründete.

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